Das Tagebuchbloggen hat immer noch sehr wenig zu bieten, außer dass ich beim Friseur war.

Und die unverblogbaren Dienstrunden sind immer noch lang und anstrengend.
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Ausschlag zum Thema in der Überschrift war eine Anfrage an meine geschätzten Leser und Blogger mit was ihr so die Postings schreibt. Ich schreibe mit Jetpack, die ja seit einer Weile schon anstelle der WordPress App kam, die es immer noch gibt, die aber wahrscheinlich nicht weiter unterstützt wird. Ich schreibe hauptsächlich auf dem iPad oder dem iPhone, weniger am Rechner selbst. Ich habe auch keine bestimmte Tageszeit wann ich das mache, da meine Tagesabläufe ja nie gleich sind. Also schreibe ich überall und wie ich grade Zeit habe.
Die App die man mit Vorschlug war Ulysses die mit allem kompatibel ist und nicht nur fürs Blogschreiben verwendet werden kann. Die App ist sicherlich toll, aber gleich nach dem installieren, deinstallierte ich sie schon wieder. Es ist nämlich ein Abo!
Vor allem bei Apps passe ich inzwischen sehr auf dass ich mir kein Abo einhandele. Wenn ich Software haben will, möchte ich sie besitzen und nicht über Monate hinweg die Nutzung davon bezahlen, selbst dann wenn ich sie nicht nutze. Ich wäre eher damit einverstanden, wenn ich einmal einen Preis dafür zahle inklusive der Updates für Bugs und Sicherheit und nur bei großen Updates und Verbesserungen wieder etwas dazu zahle, so wie das bei allen Programmen früher der Fall war. Das Abo ist ein Unding, das dich glauben macht, du würdest etwas besitzen, in Wirklichkeit ist es nur geliehen.
Genau so skeptisch stehe ich einem Leasing gegenüber. Es wird unter dem Strich IMMER teurer ein Auto zu leasen als einen Kredit aufzunehmen und den abzubezahlen.
Dabei stand ich zu Anfang einem Leasing positiv gegenüber. Das war Anfang der 90er als es immer mehr aufkam. Und dann sah ich Suze Orman, damals zu Gast in einer Oprah Show. Später bekam sie ihre eigene Show. Sie wetterte gegen Leasing und hämmerte dem Publikum ein Mantra ein, das alle geschlossen wie ein Mann wiederholen mussten, was ein wenig wie in der Schule war. „Leasing is for people who can‘t afford it!“
Wenn die Bank keinen Kredit gibt und stattdessen ein Leasing vorschlägt, kommst man schlechter weg und bezahlt mehr, für etwas was man im Anschluss doch nicht sein Eigen nennen kann. Auch das schöne Versprechen, dass die Versicherung und die ersten Fahrzeugrevisionen im Leasing mit dabei sind; eine Leasingfirma ist kein Wohltätigkeitsverein.











































