Allerdings kam er mir weniger heiß vor als der Tag davor, doch hat es wahrscheinlich damit zu tun, dass der Körper sich an die Hitze gewöhnt.
Schwimmrunde am Morgen. Die beiden Fotos unten sind aber von der Schwimmrunde am Abend davor.


Es war wieder ein Tag, den ich weitgehend drinnen verbrachte, weil es draußen einfach unerträglich war.
Ich recherchierte viel für einen nächsten Beitrag für Queer.lu Dazu schrieb ich eine Mail, in der ich den Vorschlag unterbreitete.
Am Abend gab es nochmal eine Schwimmrunde wegen der Abkühlung.
Zum Abendessen ging es in Alkalde. Für mich gab es Merlu:

Später las ich noch sehr lange, den die Hitze ließ mich nicht einschlafen
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Am nächsten Morgen hätte ich die Schwimmrunde fast ausfallen lassen, weil ich nicht genug geschlafen hatte und ich fühlte mich wie gerädert. Ich musste mir einen richtigen Ruck geben, um doch aufzustehen, die Badehose anzuziehen und zum Meer zu laufen. Doch als ich bis im Wasser war, war alle Müdigkeit dahin.


Ein Kaffee und ein Croissant in der Bar de la Marine. Insgesamt fühlte es sich aber nicht mehr so heiß an wie am Tag davor. Aber vielleicht gewöhnt sich der Körper auch einfach an die Hitze.
Wir hatten abgedacht, dass wir um 15:00 ins Kino gehen würden. Doch daraus wurde nichts, denn der Projektor hatte ein technisches Problem und die Vorstellung fiel aus.
Stattdessen gingen die D und ich shoppen, was ich mir bis jetzt verkniffen hatte. Ich kaufte mir ein hauchdünnes Hemd, das ich morgen für die Heimreise anziehe, denn im Luxemburg ist es auch hot hot hot.
Zwischendurch gab es noch einmal eine Schwimmrunde.
Am Abend war es schwierig, ein Restaurant zu finden, denn die meisten hatten geschlossen, zumindest alle die, die wir kennen. Wir aßen im Thalazur, ein Wellnesshotel gleich nebenan, aber es war wirklich nicht besonders.
Am Abend konnte ich jedoch noch mal zwei spektakuläre Fotos machen.


Und morgen geht es schon wieder zurück. Ich wäre gerne länger geblieben.



















































































