Ein freier Samstag, nicht ganz, aber dann doch.
Erst mal ein paar Fotos der letzten Tage, die ich nicht gepostet habe, die aber ganz schön sind.



Der erste Gang war zum Wochenmarkt. Ich kaufte ein paar Zitronen und sonstiges Obst und eine Rosinenschnecke zum Frühstück. Anschließend gab es einen Kaffee mit der D und weiteren Bekannten im Renert. Von dort aus war angedacht, dass ich eine Stippvisite in Saarbrücken machen müsste, wegen Arbeitsmaterial. Doch kurze Zeit später erhielt ich einen Anruf, dass ich mir die Fahrt aus Gründen sparen könnte. Na gut. Dann eben nicht.
Also hatte ich einen unverhofft freien Nachmittag. Sehr schön! Ich fuhr mein ganzes Einkaufszeug heim und überlegte mir, was ich machen könnte. Zuerst ein kleines Nickerchen und danach setzte ich mich auf den Balkon und las eine Weile. Es muss nicht immer Action sein. Als es zu kühl wurde verzog ich mich nach drinnen.
Am Abend ging ich ins Kino. Logisch, es steht in der Überschrift. Ich wollte Jesse Buckley sehen, wenn sie etwas ganz anderes spielt, als die oscarprämierte Mutter der Kinder von Shakespeare. Und um es gleich vorweg zu sagen, ja sie kann anderes.
Es ist eine irre Mischung aus Monsterfilm, Gangsterfilm, Roadmovie, romantischer Musicalkomödie und Girl Power. Wenn man sich darauf einläßt ist ein Riesenspaß. Ich mochte den Film ganz gerne, obwohl ich nachvollziehen kann dass diese seltsame Mischung aus so unterschiedlichen Gernres, bei dem so viele Themen nur angeschnitten werden, nicht jedermanns Geschmack ist. Es ist nicht Horror vom feinsten, es ist aber auch kein hoch intellektuelles psychisches Melodrama. Die meisten Kritiker, die den Film verrissen haben, stört wahrscheinlich, dass man den Film nicht kategorisieren kann. Es ist ein UFO, aber für mich eines, dass man sich durchaus ansehen kann. Wer sich erwartet hat dass Maggie Gyllenhaal in die gleiche Richtung geht wie ihr Film The lost Daugther davor, hat sich getäuscht.































































































