Ouate de Phoque

Kann mir jemand bitte erklären was es mit dieser „d’Sau“ Werbung auf sich hat? Ich vernahm sie auch vor ein paar Tagen im Radio. Mich nervt sie inzwischen gewaltig, weil ich dieses Wort zwar in meinem Sprachgebrauch führe, aber nicht, wie so viele andere „Sie“ oder „Er“ mit „d’Sau“ ersetze. Es gibt ja Leute die das Wort quasi in jedem Satz gebrauchen. Für mich zeugt es nur von  geringer geistiger Sprachfinesse und kulturellem Stumpfsinn.

An die Agentur die diese Kampagne erfunden hat:
Sorry mich macht diese Werbung nicht neugierig, im Gegenteil, sie nervt mich so sehr, dass ich das angeworbene Produkt (was immer es auch sein mag) mit Sicherheit nicht kaufen werde. Wie sagt man so schön? Domm gaang.

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Fotoausbeute

Lavendel und Rosen.

Ein klein wenig Südfrankreich das ich sehr vermisse im regnerischen Luxemburg. Heute ist wahrlich der erste Tag an dem ich in meinem Lieblingsrestaurant auf der Terrasse auf meinem angestammten Platz sitzen kann,  ohne Regen. Gleich nben mir wächst der Lavendel in den sich auch noch spät die Bienen tummelten.  Manchmal sind solche kleinen Dinge oft die Schönsten.

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Fotoausbeute der letzten Tage

Ein altes Haus nicht weit von der Place de Paris. Eine der schönsten Fassaden der Avenue de la Liberté und sie verfällt langsam. Früher befand sich dort ein Hutladen in dem ich ich den achtziger Jahren meine allererste Schirmmütze kaufte. Vor ein paar Tagen wurde das Untergeschoss samt den Eingangstüren für Geschäft und Wohnhaus mit Brettern vernagelt. Ein Sprayer wurde beauftragt sofort ein seltsames Design aufzuspüren damit ja keine wilden Sprayer die Wand für sich beanspruchen. Ich muss nicht extra hervorheben dass es ein Schandfleck der Avenue ist, oder?

 

Die letzten Sonnenstrahlen von gestern Abend…

 

…und eine Nachtaufnahme.

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EM Filmfestival 10

So! Nachdem das Privatleben wieder einigermaßen geregelt ist, geht es auch hier wieder weiter mit dem Filmfestival.

A propos Festival. Das Festival der Werbefilmer, die „Cannes Lions“ ging vor kurzem zu Ende. Es findet jedes Jahr in Cannes statt am gleichen Ort an dem die goldene Palme verliehen wird. Der große Preis in Kategorie „Cyber“ ging dieses Jahr an einen spanischen Werbefilm über die „Gordo de Navidad“ der aber schon 2014 erschien.

Und jetzt einmal alle gemeinsam ein lang gezogenes „Awwwwwwww!“

EM Filmfestival 9

Aus vielleicht bekannten Gründen kann ich mich zur Zeit mit den Videos nicht so beschäftigen wie ich es gerne möchte. Alle bereits erschienen Beiträge vom EM Filmfestival hatte ich vorgeplant. Es stehen eine Menge Papierkram und ein paar sehr traurige Tage an. Darum bitte ich zu entschuldigen wenn es hier die nächsten Tage nicht so weitergeht mit dem EM Filmfestival  wie ursprünglich geplant. Die nächsten Tage werden entscheiden was kommt.

Hier noch ein Film den ich ganz süß fand: Monkey Symphony

EM Filmfestival 8

Der erste abendfüllende Spielfilm When The Wind Blows von 1986 ist ein Zeichentrickfilm der nach wie vor unter die Haut geht. Ich habe ihn mir spät abends angesehen und er hinterließ  mich mehrere Stunden schlaflos zurück. Er hat nichts von seiner Eindringlichkeit verloren und wirkte noch lange nach. Auch wenn die Machtverhältnisse heute wesentlich anders sind als im Film, so würde ein Atomanschlag noch immer die selben Konsequenzen haben. Dieses alte Ehepaar, das alles richtig macht, sich an alle Vorschriften hält und letztendlich nur sich selbst hat. Wunderschön und unendlich traurig zugleich.

Folgende Fassung ist im Original (eng.) mit griechischen Untertiteln.

 

Äddi Gritty

Ich sah sie heute zum letzten Mal, still, ruhig, auf ihrem Totenbett. Sie verstarb letzte Nacht. Sie war meine einzige Tante und Taufpatin. Die letzten vier Jahre waren nicht ihre schönsten. Sie litt an Alzheimer. Die letzten Monate hatte sie Mühe mich zu erkennen. Doch als sie jetzt an einer Lungenembolie erkrankte war sie plötzlich klarer im Kopf als all die Jahre davor. Sie wusste dass es bald zu Ende gehen würde. Letzte Woche erkannte sie mich sofort und fragte mich ob ich den versorgt sei und genug Geld hätte. “ Du weißt, du kannst immer in meine Wohnung gehen“, sagte sie…

Und heute schwirrten tausende von kleinen Erinnerungen durch meinen Kopf an sie.

Eine davon möchte ich heute mit euch teilen. Es war letztes Jahr im Sommer. RTL hatte eine größere Reportage über Demenzerkrankungen gemacht. Zu Anfang hatte ich große Bedenken sie so zu exponieren, doch am Ende war ich froh dass ich eingewilligt hatte. Es ist eine schöne Erinnerung an sie.

Äddi Gritty…

http://tele.rtl.lu/emissiounen/top-thema-magazin/3043655.html

Ab der 8:00 Minute.

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